Frauenleben
Domenica ist tod.
Und in allen Köpfen sind Riesentitten, Prostitution, Domina, Kiez, Reeperbahn,..........
Domenica ist tod.
Eine Frau hat ihren Weg beendet, einen Weg , der nicht einfach war, einen Weg, der nicht gerade war, und auch nicht schön, mal rauf - mal runter. Eigentlich ein typischer Frauenweg.
Geboren als Tochter einer geschlagenen Mutter, die durch Kleinkriminalität zu überleben suchte, landete Domenica bald in einem katholischen Waisenhaus. Mit 17 Ehe mit einem fast 30 Jahre älteren Bordellbesitzers der vor ihren Augen Selbstmord verübt.
Danach Verkauf ihres Körpers und vielleicht auch ein bisschen ihres Herzens.
Hinein in die Künstlerszene - für Leute die zuviel Geld und zuwenig Herausforderunghaben ist das "Milieu" seit Jahrhunderten reizvoll. Sie dreht in ein paar Filmen mit und wird Covergirl - naja - nicht wirklich sie - eher ihre Brüste - auf die sie nur allzugerne reduziert wird.
Mit 45 beendet sie ihre Arbeit als Hure und wird Streetworkerin- hilft jungen Huren von der Straße - Mutter Teresa von der Reeperbahn - tritt in Talkshows auf und kämpft gegen Aids und Drogen auf dem Kiez. Der Höhepunkt - ihr Auftritt als Gegenpäpstin beim Papstbesuch in Deutschland um die Aidshilfe zu unterstützen.
Mit 52 ist sie leer und ausgebrannt - ich kann nicht mehr sagt sie, die Mädchen sterben mir weg wie die Fliegen - sie beendet die Arbeit als Streetworkerin und betreibt eine kleine Kneipe in St. Pauli, die sie wegen Steuerschulden schliessen muss sie arbeitet anschließend als Sextelefonistin.
Sie erbt von ihrem Bruder ein kleines Haus am Land, welches sie jedoch bald verkauft um ihre Schulden zu begleichen, sie geht zurück nach Hamburg lebt in einer Sozialwohnung ist krank und allein bis sie schließlich 63-jährig stirbt.
Sie wollte noch ein Buch herausbringen - voll Elend und Leid und doch voller Sonnenschein !
Und in allen Köpfen sind Riesentitten, Prostitution, Domina, Kiez, Reeperbahn,..........
Domenica ist tod.
Eine Frau hat ihren Weg beendet, einen Weg , der nicht einfach war, einen Weg, der nicht gerade war, und auch nicht schön, mal rauf - mal runter. Eigentlich ein typischer Frauenweg.
Geboren als Tochter einer geschlagenen Mutter, die durch Kleinkriminalität zu überleben suchte, landete Domenica bald in einem katholischen Waisenhaus. Mit 17 Ehe mit einem fast 30 Jahre älteren Bordellbesitzers der vor ihren Augen Selbstmord verübt.
Danach Verkauf ihres Körpers und vielleicht auch ein bisschen ihres Herzens.
Hinein in die Künstlerszene - für Leute die zuviel Geld und zuwenig Herausforderunghaben ist das "Milieu" seit Jahrhunderten reizvoll. Sie dreht in ein paar Filmen mit und wird Covergirl - naja - nicht wirklich sie - eher ihre Brüste - auf die sie nur allzugerne reduziert wird.
Mit 45 beendet sie ihre Arbeit als Hure und wird Streetworkerin- hilft jungen Huren von der Straße - Mutter Teresa von der Reeperbahn - tritt in Talkshows auf und kämpft gegen Aids und Drogen auf dem Kiez. Der Höhepunkt - ihr Auftritt als Gegenpäpstin beim Papstbesuch in Deutschland um die Aidshilfe zu unterstützen.
Mit 52 ist sie leer und ausgebrannt - ich kann nicht mehr sagt sie, die Mädchen sterben mir weg wie die Fliegen - sie beendet die Arbeit als Streetworkerin und betreibt eine kleine Kneipe in St. Pauli, die sie wegen Steuerschulden schliessen muss sie arbeitet anschließend als Sextelefonistin.
Sie erbt von ihrem Bruder ein kleines Haus am Land, welches sie jedoch bald verkauft um ihre Schulden zu begleichen, sie geht zurück nach Hamburg lebt in einer Sozialwohnung ist krank und allein bis sie schließlich 63-jährig stirbt.
Sie wollte noch ein Buch herausbringen - voll Elend und Leid und doch voller Sonnenschein !
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