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26 Apr

Hekate

Veröffentlicht von E.lisa  - Kategorien:  #Magische Energie

Momentan steck ich in der Krise, körperlich geht es mir nicht gut, seelisch bin ich jedoch ausgeglichen und sicher. Gestern hatte ich mich mit einer sehr kräfteraubenden Energie auseinanderzusetzen, heute hat es mich ins Bett geschleudert - Zwang zur Ruhe. Obwohl ich in Wien mit ein paar sehr lieben Freundinnen einen Göttinnenkurs gehabt hätte, war ich gezwungen mich selbst zu heilen , neue Kräfte aufzubauen und mich wider mal zu transformieren. Geholfen dabei hat mir eine wunderbare Räucherung einer lieben Freundin von mir, Aidara Buchelle , eine tolle Frau , Schamanin, Hexe und Künstlerin, die meiner Nase nach die besten Räucherungen mischt, die frau sich vorstellen kann. Die Räucherung die mir half meinen  Arsch wieder in die Höhe zu kriegen und Kräfte aufzubauen ist nach einer meiner Liebeingsgöttinnen benannt  : HEKATE , eine Mischung die hilft Schatten zu erkennen und aufzulösen.





Hekate ist eine vorolympische griechische  Göttin der Wegkreuzungen, Schwellen und Übergänge, der Verwandlung, der Zauberkunst und Magie, Wächterin der Tore zwischen den Welten, Göttin der Erde, des Lebens, des Wachstums und auch Göttin des Todes.

Hekate ist eine der am meisten missverstandenen Göttinnen der Antike, um die sich viele Fehlinterpretationen und Fehlinformationen ranken. Sie wird meist auf ihren dunklen Aspekt der alten Frau an den Wegkreuzungen reduziert. Ihre ursprüngliche Rolle war jedoch sehr viel umfassender. Sie war eine „Große Göttin“, die Mondmutter, Himmelskönigin, Mutter allen Lebens und sie repräsentiert eine der ältesten Versionen der dreifachen Göttin. Im alten Griechenland war Hekate einer der vielen Namen für die ursprüngliche weibliche Trinität, die über den Himmel, die Erde und die Unterwelt herrschte, sie hat die unglaubliche Macht, den Menschen jeden Wunsch zu erfüllen oder zu verweigern.

Hekate hat ihren Ursprung in Kleinasien. Sie wird auch die „dunkle Frau aus Afrika“ genannt.
In der griechischen Mythologie gilt sie u.a. als Titanin, die selbst von Zeus verehrt und gefürchtet wurde. Hekate ist die Göttin der Verwandlung und regelt alle Übergänge im Leben. Sie beschützt die Gebärenden und die Kinder bei der Geburt  und ist dann auch Helferin beim Tod bzw. führt die Toten in der Unterwelt. Sie bewacht die Schwelle des Hades und führt mit ihrer Fackel die Suchenden auf ihrem Weg. Sie öffnet uns die Tore ins Leben und ist bei allen Veränderungen anwesend, von Geburt, Wachstum, Reife, Alter, Tod und wieder in ein neues Leben. Sie wacht über die Pforten zwischen den Welten und kann uns nicht nur helfen, Pforten in neue Lebensumstände zu öffnen sondern auch die Pforten zu schließen, wenn wir Dinge hinter uns lassen wollen.
 Sie ist die Beschützerin der Seele auf der Irrfahrt durch das Leben. Sie kennt die Bannsprüche, weiß die Zauberformel und gibt diese bereitwillig Preis, wenn man ihre Macht  anerkennt.

Das Gestirn der Hekate ist daher der wandelbare Mond, den auch jede Frau spürt: Sie segnet alle Mondphasen und auch die mit ihnen verbundenen „Launen“ (von Luna = Mond kommend), die Frauen dazu befähigen, so vielfältig in ihrem Denken und Handeln zu sein.

Die Kraft ihrer Dreifaltigkeit zeigt sich vor allem aber an Wegkreuzungen. Hekate wird häufig mit dreifachem Körper oder drei Köpfen dargestellt. Als „Hekate der drei Wege“ kann sie gleichzeitig in drei Richtungen schauen (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bzw. Unterwelt, Erde und Himmel). Sie hält bei Entscheidungen drei gleichwertige Varianten bereit. Hekate wird daher von Frauen besonders gerne um Unterstützung gebeten, wenn diese an „Wegkreuzungen“ ihres Lebens angelangt sind und sich entscheiden müssen, welcher Weg nun eingeschlagen werden soll. Sie lehrt die Weisheit, Dinge hinter sich zu lassen, Altes abzuschließen um Neues beginnen zu können.
Seit jeher wird diese Göttin daher besonders an Wegkreuzungen verehrt. Geschenke für die Göttin oder Statuen von ihr findet man noch heute auf Altären am Wegesrand, auf Friedhöfen sowie bei Hauseingängen und Türschwellen. Und sie steht auch am Eingang der Kasernen, wenn die jungen Rekruten einrücken und fragt sie nach dem Verbleib ihres Verstandes und wohin sie eigentlich wollen.
Um Hekate zu rufen, eignen sich daher Plätze, an denen drei Straßen zusammentreffen.

Hekate, die Göttin aus dem Altertum war besonders auch im Mittelalter sehr lebendig und wirksam. Von ihr kommen Prophezeiungen, Heilungen, Visionen und Magie. Sie wurde daher als Königin der Geisterwelt und der Hexen verehrt oder gefürchtet.  Inkarnation aller Männerängste. Scheiterhaufen wurden aufgeschichtet, um die Macht der Hekate, repräsentiert durch die Frauen und Hexen zu zerstören. Wie wir wissen, ist dies nicht gelungen. Es wurden zwar unendlich viele Frauenleben zerstört, jedoch nicht die Frauenkraft.

Auch heute noch werden Frauen physisch, psychisch und mental bedroht – um sie klein zu halten, vielfach aus Angst davor, dass diese besser, schlauer, stärker, geschickter sein könnten als Männer.

Hekate hilft Frauen bei den alten magischen Künsten des Rufens, Bannens, Lösens, des Wandelns und Gestaltgebens. Frauen, die sich mit der Kraft von Hekate verbünden, finden klare Entscheidungen, überwinden schwierige Situationen, koppeln sich an die größte weibliche Ur-Energie an. Damit ist Hekate keine Göttin für Frauen, die sich vom Schicksal bedienen lassen wollen. Sie fordert Frauen auf, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und zu gestalten, wenn eine Frau das akzeptiert wird sie  zur Hüterin der Geheimnisse um Leben und Tod, zu einer wirklich Wissenden, einer Hexe im besten Sinne des Wortes.

Hekate Dunkle Mutter ich danke dir für deine Segnung und deine Hilfe  !

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