Diana
Römische Himmelskönigin, Mond- und Sonnengöttin, Göttin der Natur, der wilden Tiere und der Jagd
Diana ist eine der zentralen römischen Göttinnen. Sie wird oft mit der griechischen Göttin Artemis gleichgesetzt und man kennt sie vor allen als Göttin der Jagd.
Ursprünglich allerdings war Diana die Göttin des freien Himmels.
Damit war sie wahrscheinlich auch die Gebieterin des Mondes und der Sonne, denn ihr Name wird von „Divina“ - die Leuchtende abgeleitet.
Verehrt wurde Diana immer nur im Freien, also dort, wo sich ihr unendliches Reich erstreckt. Zentral ist ihre Verbundenheit mit der Natur und allem was „wild“ ist.
Ihre Bedeutung als Mond- und auch Sonnengöttin weist auf den Zyklus der Natur hin, der weitestgehend von Sonne und Mond bestimmt wird. Im Römischen Reich kannte man keinen männlichen Sonnengott, erst viel später wurde der griechische Apollon als für die Sonne zuständig eingesetzt.
Ihr Feiertag ist der 15. August, der von den Katholiken heute als Mariä Himmelfahrt gefeiert wird.
Diana musste nicht extra in den Himmel fahren, sie war schon als dessen Göttin und Königin immer dort.
Der Dianakult war in der vorchristlichen Zeit so weit verbreitet, dass Diana bei den Christen als Hauptkonkurrentin ihres Gottes galt. Deshalb wurde sie auch als „Königin der Hexen“ diffamiert
Ihre Tempel wurden abgerissen , ihre Haine zerstört und durch Maria, der Jungfrau ersetzt. ihr fehlten aber dann schon die Wildheit und die Sexualität, die Diana noch auszeichnete.

Diana ist eine der zentralen römischen Göttinnen. Sie wird oft mit der griechischen Göttin Artemis gleichgesetzt und man kennt sie vor allen als Göttin der Jagd.
Ursprünglich allerdings war Diana die Göttin des freien Himmels.
Damit war sie wahrscheinlich auch die Gebieterin des Mondes und der Sonne, denn ihr Name wird von „Divina“ - die Leuchtende abgeleitet.
Verehrt wurde Diana immer nur im Freien, also dort, wo sich ihr unendliches Reich erstreckt. Zentral ist ihre Verbundenheit mit der Natur und allem was „wild“ ist.
Ihre Bedeutung als Mond- und auch Sonnengöttin weist auf den Zyklus der Natur hin, der weitestgehend von Sonne und Mond bestimmt wird. Im Römischen Reich kannte man keinen männlichen Sonnengott, erst viel später wurde der griechische Apollon als für die Sonne zuständig eingesetzt.
Ihr Feiertag ist der 15. August, der von den Katholiken heute als Mariä Himmelfahrt gefeiert wird.
Diana musste nicht extra in den Himmel fahren, sie war schon als dessen Göttin und Königin immer dort.
Der Dianakult war in der vorchristlichen Zeit so weit verbreitet, dass Diana bei den Christen als Hauptkonkurrentin ihres Gottes galt. Deshalb wurde sie auch als „Königin der Hexen“ diffamiert
Ihre Tempel wurden abgerissen , ihre Haine zerstört und durch Maria, der Jungfrau ersetzt. ihr fehlten aber dann schon die Wildheit und die Sexualität, die Diana noch auszeichnete.