JAHI
Jahi persische Muttergöttin
in den Schriften des Zahathustra ist JAHI die Schöpferin und zugleich die Verfüherin des ersten Mannes, sie paarte sich mit der Schlange ( was auch Eva und Lillith getan haben sollen) und begann danach zu menstruieren.
Nachdem JAHI den ersten Mann im Paradies verführt hatte, war die Welt verunreinigt, den sie brachte die Sexualität in die Welt .
Die Juden und Cristen übernamen von den Persern die Vorstellung der Sündighaftigeit aller Frauen, da sie ja alle von JAHI ( bzw. Eva ) abstammen. Der Name der JAHI wurde aer sehrwohl verwendet, allerdings in der maskulinen Form als JAHWEH oder JEHOVA.
In vielen Mythen ist aber der männliche Gott eine Schlange, mit der sich die Große Muttergöttin paart.
Vor dieser Schlange scheinen die Schriftgelehrten großen Respekt zu besitzen, sie wird als schlimmer Dämon, der das Böse in die Welt gebracht hat, dargestellt.
Mit ihr wurde auch die Menstruation dämonisiert .
Ganze Abhandlungen und Schriften beschreiben, wozu menstruierende Frauen fähig sind:
Von ihnen berührte Früchte werden nicht mehr reif, Senf verdirbt, Wein und Milch wird sauer, Gras vertrocknet, Eisen verrostet und die Luft wird düster. Wenn Hunde am Menstruationsblut lecken, so würden sie tollwütig. Der Phantasie wurden dabei keine Grenzen gesetzt.
Irgendetwas kann da doch nicht mit rechten Dingen zu gehen, ein Mensch der blutet , aber nicht stirbt, ja anscheinend sich dabei noch regeneriert und das wiederholt, da kann doch was nicht stimmen...soviel zu den Urängsten vieler Männer
Im Juden- und Christentum, im Hinduismus, im Islam und einigen anderen Religionen sind Frauen während ihrer Monatsblutung von religiösen Riten ausgeschlossen, weil sie deren Wirkung oder deren Umkehrung bewirken können.
Dank Jahi sind Frauen mächtige Wesen, besonders, wenn sie ihre „Tage“ haben. Menstruationsblut ist ein starkes magisches Mittel. Also Männer aufpassen !

in den Schriften des Zahathustra ist JAHI die Schöpferin und zugleich die Verfüherin des ersten Mannes, sie paarte sich mit der Schlange ( was auch Eva und Lillith getan haben sollen) und begann danach zu menstruieren.
Nachdem JAHI den ersten Mann im Paradies verführt hatte, war die Welt verunreinigt, den sie brachte die Sexualität in die Welt .
Die Juden und Cristen übernamen von den Persern die Vorstellung der Sündighaftigeit aller Frauen, da sie ja alle von JAHI ( bzw. Eva ) abstammen. Der Name der JAHI wurde aer sehrwohl verwendet, allerdings in der maskulinen Form als JAHWEH oder JEHOVA.
In vielen Mythen ist aber der männliche Gott eine Schlange, mit der sich die Große Muttergöttin paart.
Vor dieser Schlange scheinen die Schriftgelehrten großen Respekt zu besitzen, sie wird als schlimmer Dämon, der das Böse in die Welt gebracht hat, dargestellt.
Mit ihr wurde auch die Menstruation dämonisiert .
Ganze Abhandlungen und Schriften beschreiben, wozu menstruierende Frauen fähig sind:
Von ihnen berührte Früchte werden nicht mehr reif, Senf verdirbt, Wein und Milch wird sauer, Gras vertrocknet, Eisen verrostet und die Luft wird düster. Wenn Hunde am Menstruationsblut lecken, so würden sie tollwütig. Der Phantasie wurden dabei keine Grenzen gesetzt.
Irgendetwas kann da doch nicht mit rechten Dingen zu gehen, ein Mensch der blutet , aber nicht stirbt, ja anscheinend sich dabei noch regeneriert und das wiederholt, da kann doch was nicht stimmen...soviel zu den Urängsten vieler Männer
Im Juden- und Christentum, im Hinduismus, im Islam und einigen anderen Religionen sind Frauen während ihrer Monatsblutung von religiösen Riten ausgeschlossen, weil sie deren Wirkung oder deren Umkehrung bewirken können.
Dank Jahi sind Frauen mächtige Wesen, besonders, wenn sie ihre „Tage“ haben. Menstruationsblut ist ein starkes magisches Mittel. Also Männer aufpassen !