Carmentalia 11. bis 15. Jänner
Die Carmentalia sind ein Fest für Carmentis, eine Göttin der Geburt und Prophezeihung.
In diesen fünf Tagen feierten die Römer ausgiebig ihre Carmenta, die Göttin der Geburt, die die neuen Generationen bringt. Dabei fanden unzählige Prozessionen und gelage mit den Matronen statt. Schwangere Frauen opferten ihr, beteten zu ihr für eine leichte Geburt, denn sie stand den Frauen im Kinderbett bei.

Die Festlichkeiten begannen mit dem Backen von Kuchen, die wie männlichen und weiblichen Genitialien geformt waren, diese wurden zu Ehren der Göttin verspeist.
Die Frauen fertigten kleine Figuren an und hängten sie über die Schwelle, um die Hausbewohner zu schützen
Die Carmentalien waren Tage, an denen man seine Mutter besuchte und sich um junge Mütter kümmert.
Mutterschaft kann in unserer heutigen Zeit sehr hart sein, isoliert ziehen viele Mütter ohne Hilfe ihre Kinder groß, gesellsellschaftlich nur mangelhaft unterstützt, oft an der Armutsgrenze, beruflich im Abseits,...
man sollte ihnen die Hand reichen und sie würdigen, dass sie ihr eigenes Leben zurückstellen für ihre Kinder...
In diesen fünf Tagen feierten die Römer ausgiebig ihre Carmenta, die Göttin der Geburt, die die neuen Generationen bringt. Dabei fanden unzählige Prozessionen und gelage mit den Matronen statt. Schwangere Frauen opferten ihr, beteten zu ihr für eine leichte Geburt, denn sie stand den Frauen im Kinderbett bei.
Die Festlichkeiten begannen mit dem Backen von Kuchen, die wie männlichen und weiblichen Genitialien geformt waren, diese wurden zu Ehren der Göttin verspeist.
Die Frauen fertigten kleine Figuren an und hängten sie über die Schwelle, um die Hausbewohner zu schützen
Die Carmentalien waren Tage, an denen man seine Mutter besuchte und sich um junge Mütter kümmert.
Mutterschaft kann in unserer heutigen Zeit sehr hart sein, isoliert ziehen viele Mütter ohne Hilfe ihre Kinder groß, gesellsellschaftlich nur mangelhaft unterstützt, oft an der Armutsgrenze, beruflich im Abseits,...
man sollte ihnen die Hand reichen und sie würdigen, dass sie ihr eigenes Leben zurückstellen für ihre Kinder...