Für meine Tochter
Du bist eine erstaunliche Frau geworden,
du bist unheimlich stark und doch so verletzlich,
obwohl du es hasst wenn das einer merkt,
manchmal wenn ich dich anschaue
erkennen ich mich selbst in dir , als ich so alt war wie du
so stur, so dickköpfig, 100%ig bedacht darauf anders zu sein
und keinesfalls so wie die anderen .
Deiner Schönheit und Austrahlung , bist du dir nicht bewusst,
meistens magst du dich selbst nicht und deshalb fällt es dir auch so
schwer anzunehmen....
Nie hast du was anderes gehört, als dass du wundervoll bist .
So glücklich war ich bei deiner Geburt, und niemals habe ich dich
meiner Mutter überlassen, sie hätte dir ja was ähnliches antun können wie mir.
Wie eine Glucke wachte ich über deine Schritte, immer bereit dich zu beschützen,
wennn dich wer nicht so annehmen konnte , wie du warst,
was habe ich gekämpft, wenn wer ungerecht war zu dir war
wie war ich stolzauf dich, wenn du mir deine Abenteuer erzählest
die du als Amazone in der Schule erlebtest
und wie berührt hat mich deine unerschütterliche Liebe zu mir und deinen Geschwistern
und plötzlich , auf einmal warst du weg
ich hab es gar nicht begriffen , so schnell ist das passiert.
und wieder wollte ich wie schon so oft die beschützen,
kämpfen gegen das, was dir nicht gut tat,
aber ich durfte nicht , ich hatte keine Chance
was blieb war der Schmerz und die Hoffnung und das Vertrauen zu dir
du würdest nicht das mit dir machenl lassen ,was ich alles ertragen musste
in deinem Alter ...
Ich durchbiß die unsichtbare Nabelschnur , ließ dich los
unter Schmerzen so wie einmal schon , als du in mein Leben tratst
und jetzt haben wir wieder zueinander gefunden
und ich bewundere dich für deine Stärke,
weil du es alleine geschafft hast , ohne Mama
du bist erwachsen geworden, räumst dir die Steine die dir in den Weg
gelegt werden selber weg ...
Du bist erwachsen und brauchst mich nicht mehr
und ich bin soweit das zu begreifen
ideale Bedingungen, damit unsere
Beziehung weiter wachsen kann...
du bist unheimlich stark und doch so verletzlich,
obwohl du es hasst wenn das einer merkt,
manchmal wenn ich dich anschaue
erkennen ich mich selbst in dir , als ich so alt war wie du
so stur, so dickköpfig, 100%ig bedacht darauf anders zu sein
und keinesfalls so wie die anderen .
Deiner Schönheit und Austrahlung , bist du dir nicht bewusst,
meistens magst du dich selbst nicht und deshalb fällt es dir auch so
schwer anzunehmen....
Nie hast du was anderes gehört, als dass du wundervoll bist .
So glücklich war ich bei deiner Geburt, und niemals habe ich dich
meiner Mutter überlassen, sie hätte dir ja was ähnliches antun können wie mir.
Wie eine Glucke wachte ich über deine Schritte, immer bereit dich zu beschützen,
wennn dich wer nicht so annehmen konnte , wie du warst,
was habe ich gekämpft, wenn wer ungerecht war zu dir war
wie war ich stolzauf dich, wenn du mir deine Abenteuer erzählest
die du als Amazone in der Schule erlebtest
und wie berührt hat mich deine unerschütterliche Liebe zu mir und deinen Geschwistern
und plötzlich , auf einmal warst du weg
ich hab es gar nicht begriffen , so schnell ist das passiert.
und wieder wollte ich wie schon so oft die beschützen,
kämpfen gegen das, was dir nicht gut tat,
aber ich durfte nicht , ich hatte keine Chance
was blieb war der Schmerz und die Hoffnung und das Vertrauen zu dir
du würdest nicht das mit dir machenl lassen ,was ich alles ertragen musste
in deinem Alter ...
Ich durchbiß die unsichtbare Nabelschnur , ließ dich los
unter Schmerzen so wie einmal schon , als du in mein Leben tratst
und jetzt haben wir wieder zueinander gefunden
und ich bewundere dich für deine Stärke,
weil du es alleine geschafft hast , ohne Mama
du bist erwachsen geworden, räumst dir die Steine die dir in den Weg
gelegt werden selber weg ...
Du bist erwachsen und brauchst mich nicht mehr
und ich bin soweit das zu begreifen
ideale Bedingungen, damit unsere
Beziehung weiter wachsen kann...