MABON
Irgendwie ist es jetzt sehr schnell gegangen, der Sommer wieder vorbei, und die Nächte werden wieder länger als die Tage. Warm ist es noch, aber schon zeigt einer der großen Wendepunkte des Sonnenlaufs an, daß wir uns auf die dunkle Jahreszeit zubewegen.
Ob das Gleichgewicht , die Ausgewogenheit auch von jedem so bemerkt wird wie die Natur es vorgibt ist fraglich ...
Die Ernte ist gerade eingebracht, die letzten Früchte in voller Reife, erst langsam färben sich die Blätter bunt - keiner mag da an den Winter und an die dunklen , kalten lange Nächte denken .
Das Leben in der Natur macht sich zum Rückzug bereit , der Volksbrauch gebietet das Feiern der Erntedankfeste , die geprägt sind von der Fülle der vorhandenen Nahrungsmitteln im Bewusstsein,
daß uns alle Nahrung von der Erde gegeben wird.
Die letzte Garbe wurden stehengelassen als Dankopfer für die Tiere und die Felder zurückgelassen , die letzten Garben waren heilig, das "zurückgeben an die Natur lebenswichtig , ihre Vernichtung existenzgefährdend
welch ein Unterschied zu den heutigen wirtschaftlichen Praktiken , das Ausbeuten von Menschen, Tier, Pflanze Land ...."beseelt" von Hektik und Profitgier . 
Mabon ein altes Fest des Ausgleichs - des Nehmens und des Gebens - wenn du erfolgreich geerntet hast gib dem ab, der nicht solches Glück hatte wie du - im materiellen wie auch im spirituellen -
da passen ja die momentanen gesellschaftlichen Themen wie Wirtschaftskrise, Euförderungen, korrupte Politiker , Reichensteuer und Grundeinkommen perfekt dazu ...
Wie kannst du etwas zur Ausgewogenheit beisteuern ?
da passen ja die momentanen gesellschaftlichen Themen wie Wirtschaftskrise, Euförderungen, korrupte Politiker , Reichensteuer und Grundeinkommen perfekt dazu ...
Wie kannst du etwas zur Ausgewogenheit beisteuern ?